„(…) Dieser Prozess des Ergreifens,(…) ein sehr dynamischer Prozess ist, der von Moment zu Moment (…) stattfindet. Das heißt dieses Ergreifen, dieses Identifizieren, dieses zu-meinem-Selbst-machen, dieses mein-machen dieser Dinge, ist das, was wir von Moment zu Moment tun.
Mit anderen Worten,…wir erleben nicht ein statisches Selbst, oder ein ewiges mein, …was immer so ist. Sondern unsere Definition vom Selbst, unser Erleben vom Selbst, unsere Wahrnehmung vom Selbst, unser Denken über unser Selbst,….über mein,..verändert sich von Moment zu Moment zu Moment. Wir definieren und re-definieren unser Erleben vom Selbst , ständig neu. (…) über die Dinge, die wir als mein erachten, über die wir eine gewisse Kontrolle ausüben
Ajahn Cattamalo, 2015

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